Das Schreiben von Gedichten ist für mich eine eigene Form des Denkens – eine Art, genauer hinzusehen und hinzuhören.
Oft sind es Bilder, die mich zu einem Gedicht führen: ein Eindruck, eine Wendung, ein Wort, das mehr zu wissen scheint als ich. In ihnen wird greifbar, was sich direkt kaum sagen lässt.